wenn beim Club Bouliste de Berlin in Tegel Berliner Meisterschaften und Qualis gespielt werden, fällt neben den normalen Startgebühren noch eine Platzgebührvon 1 Euro an, die der CBdB erhebt!
Tom Krupke
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Erhöhung der Startgebühren für die Qualis
Liebe Boulespieler*innen,
ich möchte euch noch einmal darauf hinweisen, dass die Startgebühren für die Qualis zu den Deutschen Meisterschaften von 8 Euro auf 16 Euro erhöht worden sind!
Tom Krupke
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Meisterschaften und Turnierkalender 2026
Liebe alle,
hier kommt der Turnierkalender 2026 zusammen mit den Plakaten für alle BMs! Ihr findet ihn auch hier unter LPVB -> Turniere & Meisterschaften. Habt ihr noch weitere Turniere geplant, die nicht im Kalender stehen? Dann schriebt mir und/oder Tom Krupke. Wenn ihr Poster für eure Turniere 2026 habt, schickt sie mir bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., dann kann ich sie hier veröffentlichen.
Dominique
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Info aus Tegel zur Versorgung an den Ligaspieltagen
Liebe Ligaspieler*innen, aus Tegel kommt nochmal der Hinweis, dass ihr euch an den Ligawochenenden in Tegel bitte selbst um eure Verpflegung kümmern müsst. Es wird an den Liga-Spieltagen kein warmes Mittagessen und auch kein Frühstück geben, Frühstückskaffee und Croissants werden aber angeboten
Das Grillen ist untersagt. Bitte beachtet, dass diese Regelung ausschließlich für die Ligawochenenden gilt. Bei allen anderen Turnieren sorgt der Club Bouliste wie gewohnt für euer leibliches Wohl.
Selbstverständlich steht euch das Clubhaus mit einer großen Auswahl an Getränken zur Verfügung. Wir freuen uns auf spannende Spiele und eine tolle Zeit!
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NEUE B-TRAINER*INNEN FÜR UNSEREN SPORT – LV BERLIN IST DABEI!
Am 1. März konnten im Rahmen einer zweiteiligen Ausbildung des dpv 16 neue Trainer*innen aus unterschiedlichen Landesverbänden ihre Ausbildung mit dem Erwerb der B-Lizenz Leistungssport Pétanque des DOSB abschließen. Nach einer längeren Pause konnte so der Bestand an aktiven Trainer*innen dieser derzeit höchsten Leistungsstufe im Trainerwesen unseres Verbandes entschieden aufgestockt und altersmäßig verjüngt werden. Nach einjähriger Vorarbeit des neuen dpv-Ausschusses für Training und sportliche Qualifizierung wurde der komplette Ausbildungsgang überarbeitet und qualitativ auf eine neue Stufe gehoben. Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier: https://deutscher-petanque-verband.de/2026/03/31/sechzehn-neue-dpv-trainerinnen-mit-dosb-b-lizenz/
Erfreulich aus Berliner Sicht: Mit Helge Bonert von boule devant berlin e.V. besitzt nun der LPVB eine dritte Kraft mit B-Lizenz und ist somit auch im Vergleich zu anderen Landesverbänden in diesem Bereich sehr gut aufgestellt. Herzlichen Glückwunsch lieber Helge und vielen Dank, dass du auch die Mühen dieser dritten Ausbildungsstufe auf dich genommen und Berlin erfolgreich vertreten hast.
In Kürze folgt hier für alle, die vielleicht auch Interesse an einer Ausbildung als Trainerin oder Trainer haben, der Hinweis auf eine Grundlagenausbildung des dpv für unsere Region.
Tom Schmieder-Jappe, Beauftragter Trainerwesen im LPVB
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Neuregelung Mixte nun auch auf Bundesebene umgesetzt
Am 15.3. wurde im Hauptauschuss des DPV über die Regeländerung zum Thema Gender/Mixte für die DM und Bundesliga abgestimmt.
Betroffen sind die Richtlinien:
Bundesliga Quali Bundesliga DM
Bisher war in diesen Richtlinien geregelt, dass ein Mixte aus Frau und Mann besteht. Die Änderung über die abgestimmt wurde, sieht vor, dass künftig ein Mixte aus unterschiedlichen Geschlechtern bestehen muss. Somit werden wir auch Menschen gerecht, die weder dem männlichen Geschlecht noch dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind.
Der Antrag wurde mit 12 Stimmen angenommen, jeder Landesverband hatte eine Stimme, das Präsidium drei Stimmen. Es gab eine Gegenstimme und keine Enthaltungen.
Die Änderung gilt schon für die Liga- und DM Saison 2026.
Bezgl. Umsetzung, für Menschen die betroffen sind:
Das Geschlecht wird derzeit einzig in der DPV Datenbank Plus-V gespeichert. Dort wird zeitnah die Änderung umgesetzt, dass dort die 4 gesetzlichen Personenstände für Spieler*innen auswählbar sind:
Frau Mann divers kein Eintrag
Die Erfassung erfolgt in den Landesverbänden, wendet euch für diese Saison initial an die zuständigen Stellen in eurem Landesverband.
Der Eintrag erfolgt selbstbestimmt, es braucht - wie zuvor auch - keine Nachweise.
Der Eintrag kann jew. am Anfang der Ligasaison geändert werden - analog der gesetzlichen Regelung. Ein Wechsel kann nicht unterjährig - oder mehrmals im Jahr erfolgen.
Wenn es Fragen dazu gibt, oder Ihr Unterstützung braucht, könnt ihr euch gern an Naira Weissgerber (DPV Vize-Präsident*in Gleichstellung/Diversität). Für Berlin an Dominique (Diversitätsbeauftragte LPVB) sowie an Tom Krupke (Sportwart LPVB) wenden.
Nach den Änderungen der Mixte-Regelung auf der diesjährigen LDV, bei der Berlinweit die gleiche Regeländerung umgesetzt wurde, hat der DPV damit nun Bundesweit ein wichtiges Zeichen gesetzt, für Offenheit, Vielfalt und Teilhabe für alle.
Weitere Infos zum DPV Hauptausschuss findet ihr hier.
Naira + Dominique
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Die neuen Schieris im LPVB
Das sind sie, die neuen Regelhüter*innen im LPVB sowie, Neuheit, Barbara Sowa vom Bayerischen LV, die hier in Berlin ihre Prüfung zum Schiedsrichter erfolgreich abgelegt haben:
sowie (hinten) Christoph Jaenicke (DPV-Schieri-Ausbilder und Barbara Sowa (rechts im Bild)
Freundliche Grüße
Horst Hildebrand
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Bericht vom Treffen der Landesverbandsschiedsrichter
Am Samstag 21. Februar fand im Clubhaus des Club Boulistes de Berlin das Auftakttreffen der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen statt.
Die Beteiligung war erfreulich, die Diskussion offen, präzise und engagiert, schließlich ging es im ersten Veranstaltungsteil um die Frage „was ist sanktionswürdig und wie gehen wir als Schiedsrichter*innen im LPVB künftig damit abgestimmt und konsequent damit um?“
Das bot Stoff für allerhand lebhafte Diskussionen, in denen deutlich wurde, wie sehr das vom DPV übersetzte FIPJP Reglement in manchen Spielsituationen Auslegungssache sein kann. Deshalb hatten wir auch als Vertreterin des DPV Schiedsrichterausschusses Barbara Sowa an Bord, die auch gleich die Gelegenheit nutzte, im anschließenden Veranstaltungsteil die Schiedsrichterprüfung abzulegen.
Sie wird also, aus der Theorie in die Praxis kommend, die Anwendbarkeit wie auch die derzeitigen Formulierungen genauer unter die Lupe nehmen.
Für mich als Schiedsrichterverantwortlichem im LPVB war es sehr erfreulich zu hören, dassin vielen Vereinen bereits aktiv Regelkurse zusätzlich zum Trainings- und Spielbetrieb stattfinden. Das ist der richtige Weg Neulinge und, ja, auch gestandene Turnierspieler*innen fit zu machen.
Wir, als Schiedsrichter*innen für die vom Landesverband auszurichtenden Turniere, vereinbarten uns darauf, in der Saison 2026 konsequent, aber nicht stur, entlang dem geltenden Regelwerk in Spielsituationen einzugreifen.
Die neuen approbierten LPVB Schiedsrichter stelle ich in Kürze vor. Soviel vorweg, es sind Constanze Döring (Inkognito), Frennzy Besser (CBdB) und Timm Wagner (Bdevant).
Horst-W. Hildebrand
Präsident und Schiedsrichterwart LPVB
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Angebot Kurs Regelkunde Petanque am 28.03.2026
Liebe alle,
hier ein Angebot zum Regelkunde-Kurs von Matthias Schmitz am 28.3.2026. Das Angebot richtet sich an alle interessierten.
Viel Spaß an alle Teilnehmenden Dominique
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Bericht zum 2. Berliner Frauen und FLINTA* Cup
Bei herrlichem Wetter fand in Berlin Tegel der 2. FLINTA* CUP statt, organisiert von 7 Mitstreiter*innen, vereinsübergreifend. Die Organisator*innen wollten diesmal explizit FLINTA * Personen ansprechen, auch unterstützt vom DPV. So fanden sich 29 Doublette Teams ein, darunter viele Spieler*innen aus Leipzig, auch aus Münster, Osnabrück, Stuttgart und Dresden waren Spieler*innen angereist, und natürlich viele Spieler*innen aus Berlin waren am Start. Das Turnier wurde mit dem Weltfrauentag verbunden. Und die Organsitor*innen haben auch eine tolle Ausstellung über bedeutende FLINTA* Personen organisiert, um über deren wichtige Rolle im (queer)feministischen Aktivismus zu informieren.
Zum sportlichen: Es wurden 3 Vorrunden gespielt, und dann KO-Modus A,B,C,D. Das D-Turnier gewannen Andrea Salamon und Birgit Besser. Das C-Turnier gewannen Claudia und Ruth (Osnabrück/Münster) gegen das Jugend-Team Maya und Talena (Lübeck/Dresden). Das B-Turnier gewannen die Berlinerinnen Isabella Adamiak und Martina Hoffmann.
Im Halbfinale A standen sich 2 Leipziger*innen Teams gegenüber und 2 Berliner*innen Teams. Und am Ende standen sich dann Naira Weissgerber/Dessi Vardjieva und Celine u. Michelle Grauer im Finale gegenüber. Schnell stand es 12:2 für die Leipziger*innen, die dann 4 Matchbälle auf ca. 40 cm vergaben. Dann wurden Celine und Michelle immer stärker, bei 5:12 und großen Kugelnachteil schoss Celine die Sau auf 9 m ins Aus. Am Ende holten die Berliner*innen auf und bei 12;12 schoss Dessi ebenfalls bei Kugelnachteil die Sau ins Aus. Am Ende setzten sich dann aber verdient Celine und Michelle durch. Ein toller Krimi und ein superspannendes Finale. Glückwunsch an Celine und Michelle.
Nach den Finals gab es im Vereinsheim Tegel noch ne Party, und es wurde getanzt und gefeiert. Gewonnen haben aber alle Mitspieler*innen, es war ein tolles Turnier, super organisiert von den Berliner*innen. Viele Spieler*innen waren begeistert von dem Zusammenhalt der Spieler*innen und dem Format, und natürlich werden die Organisator*innen das Turnier im nächsten Jahr wiederholen.
Vielen, vielen Dank an Berlin für dieses tolle Turnier, und dass hier so viel Mut war, um FLINTA*Personen sichtbar zu machen, auch queere Menschen. Fast 60 Spieler*innen, die dabei waren, sind ein tolles Zeichen. Das ist für alle FLINTA* Personen ein wichtiges Signal, und auch der DPV setzt mit der Unterstützung auf Teilhabe für alle, und ist der Charta der Vielfalt verpflichtet. Wir wollen mehr Sichtbarkeit für FLINTA*Personen, mehr junge FLINTA* Personen gewinnen. Für mehr Gleichstellung und Diversität im Boule.
Liebe Grüße Für das Orgateam Naira (Vize DPV Gleichstellung und Diversität)
Danke auch von unserer Seite an Naira für den tollen Bericht, an den DPV für die Unterstützung, und den Club Bouliste, der dieses vereinsübergreifende Turnier erst möglich gemacht hat und dabei wie immer ein toller Gastgeber war! Zu den Ergebnissen geht es hier!
Dominique (Beauftragte Kommunikation und Diversität)
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Bericht Länderpokal 55+ 2026
Stimmung, Teamergebnisse und Fazit … es ist fast schon verblüffend: Am Vorjahresbericht zum Länderpokal 55+ müsste man für dieses Jahr kaum etwas ändern – so viele Parallelen, so viel Spannung, so viel Herzblut.
Der Länderpokal 55+ am 28.02.–01.03.2026 in Gersweiler begann für Berlin mit einem echten Paukenschlag: Ein furioser 3:0-Erfolg gegen Nord katapultierte das Team nach der ersten Runde direkt an die Spitze der Gesamtrangliste. Besser hätte das Turnier kaum starten können – die Stimmung war entsprechend elektrisiert.
Unsere Veteranen 65+ mit Erhard, Maurice, Andreas und Michael überzeugten nicht nur sportlich, sondern auch als geschlossene Einheit. Mit Ruhe, Übersicht und spielerischer Klasse hielten sie dem hohen Niveau stand. Die Konkurrenz war in diesem Jahr besonders stark, denn mehrere erfahrene Spitzenspieler anderer Landesverbände waren neu in diese Altersklasse aufgerückt. Doch unsere 65+ nahmen die Herausforderung an und zeigten eindrucksvoll, dass Erfahrung, Teamgeist und Spielfreude eine starke Kombination sind.
In ganz neuer Besetzung ging das Frauenteam 55+ mit Christine, Petra, Susanne und Silv an den Start – und was zunächst nach einer Findungsphase hätte aussehen können, entpuppte sich als beeindruckendes Zusammenspiel. Mit ruhiger Ausstrahlung, gegenseitigem Vertrauen und bemerkenswerter Konstanz traten sie auf wie ein Team, das seit Jahren gemeinsam auf dem Platz steht. Am Ende stand – wie im Vorjahr – eine starke 4:5-Gesamtbilanz. Und wieder wurde es dramatisch: In der letzten Begegnung, erneut gegen BaWü, erneut in der dritten Zusatzaufnahme nach regulärer Spielzeit, ging der entscheidende Punkt hauchdünn verloren. Näher dran kann man kaum sein.
Die Senioren 55+ mit Mohsen, Thorsten, Thomas und Matthias knüpften nahtlos an ihre Vorjahresleistung an – und setzten sogar noch einen drauf. Mit großem Einsatz, mannschaftlicher Geschlossenheit und spielerischer Qualität erkämpften sie sich eine 6:3-Bilanz und wurden mit einem hervorragenden dritten Platz im Teamvergleich belohnt. Eine Leistung, auf die man mit Recht stolz sein kann.
Am Ende stand für Berlin erneut Platz acht in der Gesamtwertung. Doch die Tabelle erzählt nur die halbe Wahrheit: Zwischen Platz drei und Platz acht lagen in diesem Jahr gerade einmal drei Spielsiege. Es fehlte – wieder einmal – nur eine Kleinigkeit, ein einziger Moment, ein einziger Punkt.
Verdienter Meister wurde NRW, gefolgt von Bayern und dem Saarland.
Was bleibt, ist mehr als ein Tabellenplatz: Es bleibt der Eindruck eines engagierten, geschlossenen Berliner Teams, das mit Leidenschaft, Fairness und sportlichem Ehrgeiz aufgetreten ist.